Touch-Displays gehören spätestens seit iPhone und iPad zu den Standard-Bedientechniken im Umgang mit Computern, Smart Phones und anderen Geräten. Die berührungslose Bedienung durch Gestenerkennung ist der nächste konsequente Schritt. Fraunhofer FIT hat ein System realisiert, das Hand- und Fingerstellungen des Benutzers in Echtzeit erkennt und in entsprechende Befehle übersetzt. Das System kommt ohne Spezialhandschuhe und Marker aus und ist obendrein Multi-User tauglich.

Kinofans erinnern sich vermutlich noch lebhaft an den Science-Fiction-Thriller “Minority Report” aus 2002, in dem Tom Cruise in einer 3D-Software-Arena zahlreiche Programme in atemberaubender Geschwindigkeit bediente – allerdings mit Spezialhandschuhen, die ihm lediglich das Agieren mit je drei Fingern erlaubten.

Im FIT-Prototyp werden in Echtzeit Hände und Finger der Benutzter in den Bilddaten einer 3D-Kamera erkannt und die Bewegungen mitverfolgt. Die 3D-Kamera arbeitet nach dem Laufzeitverfahren (TOF-Prinzip). Sie misst für jeden Bildpunkt, wie lange das Licht bis zum gefilmten Objekt und zurück benötigt, und ermittelt so die Distanz.

“Aus diesem Datenwust filtert ein spezieller Bildanalyse-Algorithmus nun die Positionen von Händen und Fingern heraus. Die schnelle Auswertung gelingt durch eine intelligente Filterung der einkommenden Daten. Stellt man sich diese als ein 3D-Relief einer Berglandschaft vor, so wird schnell klar, dass nur Gipfelregionen Handflächen oder Finger sein können.”, so Georg Hackenberg, der im Zuge seiner Masterarbeit an der Realisation des Systems maßgeblich beteiligt war. Zusätzlich reduzieren Plausibilitätskriterien, etwa die Größe einer Hand oder die Fingerlänge, die potentiellen Koordinaten.

Doch auch wenn Benutzertest die Funktionalität und vor allem die besondere Intuitivität des Bedienungskonzepts belegen, muss das System für eine erfolgreiche Markteinführung noch verbessert werden. Armbanduhren etwa können durch Reflexionen das System verwirren, und auch Handflächen, die orthogonal zur Kamera gehalten werden, bereiten Probleme.

“Trotzdem: Wie man auch an den Ankündigungen von Microsoft zum Project Natal sehen kann, werden vergleichbare Benutzungsschnittstellen schon sehr bald im Spielebereich zum Einsatz kommen. Das Potential dieser Technologie eröffnet darüber hinaus auch neuartige Lösungen für andere Anwendungsdomänen, wie die Exploration komplexer Simulationsdaten und neue Formen des Lernens”, prognostiziert Prof. Wolfgang Broll vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT.

Quelle: www.fit.fraunhofer.de

Tom Cruise arbeitet in Minority Report (2002) mit Spezialhandschuhen in einer 3D-Umgebung.
Foto: Twentieth Century Fox Film Corporation

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Das neue touchmag für SEAT Motorsport ist nach dem erfolgreichen Pilotprojekt 2009 auch dieses Jahr wieder in der Hosbi von SEAT ausgestellt.

Das touchmag informiert Fans und Motorsportbegeisterte über News aus dem Hause SEAT und rund um das Thema Motorsport. In der Zukunft werden noch weitere Funktionen, sowie interaktive Bildergalerien hinzukommen. Das touchmag begeistert die User durch die intuitive Bedienung von interaktiven Inhalten und hat bereits bei weiteren Unternehmen Interesse ausgelöst!

Wir werden sehen, wo die Reise hinführt!

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Über die echte Multitouch-Funktion des Evoluc ONE hatten wir bereits berichtet. Jetzt kommt der Nachschlag. Evoluce hat seine ITSO (Integrated Through Screen Optics) Multitouch-Technik weiterentwickelt und ermöglicht damit die Bedienung eines großformatigen LCDs durch intuitive Gesten aus einer Entfernung von bis zu einem Meter.

Was der Evoluce ONE noch alles kann, zeigt dieses Video.

Anwendungsbereiche können die neuen Funktionen überall dort finden, wo direkter Oberflächenkontakt vermieden sollte, z.B. in der Medizin. Durch die Kombination von Gestensteuerung in Verbindung mit der Multistift- und Multitouch-Fähigkeit kann aber auch im Produkt- oder Industriedesign, in der Prozesssteuerung oder überall wo Teamwork gefragt ist profitiert werden.

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7.05.2010

IPad vs. WePad

Ist das WePad von technischer Seite wirklich auf Augenhöhe mit dem IPad?
Das Design ist zwar vergleichbar - Der Kult spricht jedoch eindeutig für die Marke Apple.

Vielversprächend ist auf jeden Fall, dass mit dem WePad Flash unterstützt wird und das es über zwei USB-Anschlüsse verfügt. Wenn es von der Performance und einer nahezu perfekten intuitiven Bedienbarkeit, dem IPad ebenbürtig ist, könnte es ein sehr interessantes Konkurrenzprodukt werden.

Hoffen wir, dass es den Anforderungen an ein hochwertiges Touchpad gerecht wird. Wir werden den Weg aufmerksam verfolgen!

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ELAN ist der Name von Mircosofts erfolgreichem Trendmagazin. Die aktuelle Ausgabe (kostenfreier Download) widmet sich u.a. dem Thema Multitouch und geht dabei auf den deutschen Multitouch Pionier Evoluce ein. Auf der Website gibt’s den zweiseitigen Artikel mit interessanten Einblicken in das Unternehmen unter “Medien” kostenfrei zum nachlesen.

Viel Spaß beim Lesen!

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Der Apple ipad ist auf dem amerikanischen Markt angekommen und wurde am 27. Januar von Steve Jobs in San Francisco präsentiert.

Von den Funktionalitäten und dem Design des Gehäuses, ähnelt das i-pad dem i-phone.
Die Display-Diagonale beträgt ca. 21 cm und die Dicke des Gehäuses liegt bei ca. 1,3 cm. Das i-pad wiegt ca. 750g. Es verfügt über einen 1 GHz Prozessor und 16 GB Festplattenspeicher. Durch die Ergänzung einer wechselbaren Speicherkarte, kann das Speichervolumen auf 64 GB erweitert werden. Die Akkuleistung beträgt laut Apple ca. 10 Stunden. Über eine integrierte W-Lan Karte (WiFi 802.11n) sowie über Bluetooth ist eine kabellose Internetverbindung möglich.
Mit der Verbindung über USB, kann der User sein i-pad an einen PC oder Notebook anschließen, um Daten auszutauschen. Zudem bietet eine spezielle Schnittstelle, den Anschluss einer Tastatur zur Dateneingabe.
Der Kaufpreis liegt in den USA bei 499,- Dollar. In Deutschland wird der Kaufpreis auf ca. 700,- Euro geschätzt.

Das i-pad ist auf jeden Fall eine weitere Revolution von Apple und zeigt deutlich, dass das intuitive Bedienen von Anwendungen auf touch- und multitouchfähigen Multimedia-Geräten immer stärker den Markt erobern wird.

Das multitouchfähige ipad

Hier geht es zur aktuellen Präsentation von Apple als Quicktime-Movie [mehr...]

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Auf der diesjährigen CES in Las Vegas (7.-10. Januar) präsentiert Lenovo ihre neueste Entwicklung: Einen Netbook dessen Monitor sich beim Abnehmen in einen Tablet PC mit Multitouchfunktion umwandelt.

Um das zu ermöglichen stecken in dem “ideapad U1″ von Lenovo zwei unterschiedliche Prozessoren. Während der Netbook einen Intel-Prozessor besitzt und mit Windows 7 läuft, steckt hinter dem Bildschirm ein bescheidener ARM-Prozessor.

Nimmt man den Bildschrim ab, wechselt dieser von Windows 7 auf das eigens für das Tablet modifizierte, auf Skylight basierende Betriebssystemystem. Dieser Übergang geht erstaunlicherweise nur wenige Sekunden.

Das “ideapad U1″ verbindet sich per UMTS mit dem Internet und kann als Tablet PC hervorragend als Mediathek für Musik, Filme, Bilder und Bücher dienen. Dreht man den 11,6 Zoll großen Bildschirm in Hochformat, passt sich der Inhalt automatisch daran an. Dies soll insbesondere das Lesen und Blättern eines Buches erleichtern.

Ab Juni 2010 soll das “ideapad U1″ in Amerika für 999$ (etwa 700€) erhältlich sein. Ob und wann es in Deutschland erhältlich ist, ist noch unklar.

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Apple hat der Maus ein paar Tricks beigebracht.

Den Anfang machte das iPhone. Dann kam der iPod touch. Intuitiv, intelligent, dynamisch. MultiTouch führt völlig neue Möglichkeiten ein: Gesten und Fingerbewegungen. Jetzt kommt die nächste große Innovation: Apple bringt der Maus Gesten bei. So kommt jetzt eine Maus auf den Schreibtisch, die mit nichts vergleichbar ist. Die Magic Mouse. Die erste Multi-Touch-Maus der Welt.

Die neue Multitouch Maus ist eine innovative Methode für die Interaktion mit digitalen Inhalten. Das Arbeiten empfindet man als viel direkter, fast so als würde man die Inhalte mit den Fingerspitzen am Bildschirm berühren. Wenn man zum Beispiel in Webseiten navigiert, ist es, als ob man in einer Zeitschrift blättert. Ausserdem unterstützt die neue Maus dynamisches Scrollen (ähnlich wie beim iPhone und iPod touch), bei dem die Scrollgeschwindigkeit an die Geschwindigkeit der Fingerbewegung angepasst wird.

Die größte Erneuerung ist, dass nun die gesamte Oberseite der Maus eine sensible MultiTouch-Oberfläche ist, und die Maus selbst die Taste ist. Im Innern der Magic Mouse befindet sich ein Chip. Deshalb kann die Magic Mouse Scrollen und Streichen nicht verwechseln. Sie erkennt sogar, wenn man die Hand nur auf ihr ablegt.

Richtiger Spaß kommt aber erst auf, wenn man die Maus nach seinen Wünschen konfiguriert. Die Gestensteuterung ermöglicht das Zusammenspiel unzähliger Bewegungsabläufe, die alle individuell mit vorgegebenen Funktionen belegt werden können. Hierzu gibt es diverse Software zum Downloaden (als Freeware z.B. MagicPrefs, BetterTouchTool).

www.free-mac-software.com/bettertouchtool/ (Tip: funktioniert nur mit SnowLeopard) www.free-mac-software.com/magicprefs/

Die übersichtiliche Benutzeroberfläche des Einstellungsbereiches von MagicPrefs macht dies zu einem Kinderspiel. Wer noch weiter gehen will kann hier sogar selbst Funktionen programmieren.

Unser Fazit: Ein absolutes Muss für jeden Mac User!

Für alle enttäuschten PC-User: http://uneasysilence.com/archive/2009/11/14588/

Die erste Multitouch Maus der Welt

Quelle: www.apple.com/de/magicmouse/

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Medienhäuser sind dringend darauf angewiesen, sich neue Erlösquellen zu erschließen. Die Zeitung als Print-Medium könnte bald in einem digitalen und interaktiven Format erscheinen.

Der User entscheidet dabei selbst, aus welcher Zeitung er welchen Inhalt angezeigt haben möchte.
Z.B. Fußballberichte aus dem KICKER, Politik und Wirtschaft aus der SÜDDEUTSCHEN, Finanzen aus dem FOCUS Money usw. Die einzelnen Rubriken werden ihm interaktiv auf einem touchfähigen Tablet-PC angezeigt.
Somit können kurze Videoseguenzen, interaktive Bildergalerien sowie Interviews als Podcast den Artikel zusätzlich untermauern. Zudem kann individuelle Werbung interaktiv eingespielt werden und dem User bei Bedarf mehr Informationen bereitstellen.

Das Mobilfunkunternehmen Vodafone ist bereits dabei eine offene Plattform zu entwickeln, an die sog. E-Reader andocken können, um individuellen Content abzurufen. Verlagshäuser wie z.B Axel Springer oder die niedersächsische Mediengruppe Madsack (Hannoversche Allgmeine Zeitung), sind bereits als Partner dieses Projektes gelistet.

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Forscher von Microsoft und Mitsubishi sind dabei ein mobiles Multitouch Gerät zu entwickeln, welches beidseitig bedienbar ist.

Sinn der “LucidTouch”-Methode ist die Bedienung des Gerätes mit beiden Händen und ohne das Verdecken des Bildschirms. Dabei wird es dem Benutzer ermöglicht, vorne mit beiden Daumen und hinten mit acht Fingern zu interagieren. Damit man jederzeit weiß, wo man sich auf der Rückseite befindet wird das Bild einer Kamera, welche die Rückseite abfilmt, halbtransparent auf dem Screen angezeigt. Genau darin liegt momentan jedoch noch das Problem, da das mobile Device mit einer Kamerahalterung und der Kamera selbst gar nicht mehr so mobil wirkt. Die Lösung hierfür soll zum Beispiel in einem transparenten Gerät liegen, bei dem man seine Finger jederzeit erkennen kann.

Quelle: www.golem.de

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Der Softwarehertseller einiger der bekanntesten Programme wie Dreamweaver, Flash und Photoshop, sieht ganz klar die Notwendigkeit, Produkte zukünftig auf das Medium Multitouch anzupassen.

Adobe’s xd (Experience Design) Team besteht hauptsächlich aus einem Grund, zukünftige Trends früh erkennen und diese auf die neuen Programme zu übertragen. In einem Interview äußerten sich nun Senior Experience Designerin Julie Meridian und Senior Computer Scientist Tim Kukulski zu dem Thema: “Adobe und die Zukunft des Multitouch”.

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Microsoft stellte auf der Videospielemesse E3 in Los Angeles ihr neuestes Projekt “Project Natal” vor. Durch eine kleine Box sollen zukünftig Bedienelemente wie Controller oder Fernbedienungen überflüssig werden.

Die Box beinhaltet eine Kamera, Mikrofone und einen Sensor. Diese ermöglichen nicht nur die eindeutige Identifizierung des Users über das Kamerabild und die Stimmerkennung. Hinzu erkennt der Sensor durch Scannen des Skeletts die Bewegungsabläufe des Interagierenden über die Verschiebungen der Knochen.

Diese Technik bietet nicht nur der Game-Industrie eine Vielzahl an neuen Möglichkeiten. Es ist ebenfalls denkbar auf einem Computer Aktionen nur durch bloße Gesten und Mimiken auszulösen, ohne die Hilfe jeglicher Objekte, Tags oder Sender. Das Erkennen von Gemütszuständen ermöglicht es beispielsweise Bewegungen und Farben eines Layouts auf die Stimmung des jeweiligen Users anzupassen.

Was für die Spieleindustrie an Neuerungen durch “Project Natal” möglich sind, zeigt Peter Molyneuxs bereits beeindruckend durch die Demo-Version von Milo, einem kleinen Jungen der so gut wie auf jede Aktion des Spielers reagiert.

Quelle: Spiegel Online

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Über den Firefox lassen sich in Zukunft multitouchfähige Webseiten steuern.

Somit kann von einem Multitouch-Table oder Multitouch-Display über den Browser “Firefox”, eine multitouchfähige Webseite aufgerufen und intuitiv per Touch bedient werden. Das eröffnet in Zukunft völlig neue Möglichkeiten.
Anwendungen auf Multitouch-Terminals die z.B. fest am POS installiert sind, lassen sich somit ganz einfach über das Internet pflegen und aktualisieren. Hierfür kann die Seite in ein herkömmliches CMS implementiert werden. Entscheidend wird sein, dass Konzeption und Design optimal auf die Multitouchfähigkeit abgestimmt sind.
Idealerweise kann mit Unterstützung von CSS automatisch erkannt werden, ob es sich um ein Multitouch-Table/Display handelt oder ob die Seite über einen herkömmlichen PC (Maus & Tastatur) bedient wird.

Quelle: http://felipe.wordpress.com

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Größe zählt eben doch ;-)

Echtes Multitouch auf 47 Zoll (ca. 120 cm) bietet der Evoluce ONE. Echtes Multitouch, also eine beliebige Anzahl an gleichzeitiger Eingaben, ist aber nur eins der Highlights des Multitouch LCDs “made in Germany“.

“Integrated-Through-Screen-Optics” (ITSO) nennt Evoluce die Sensing-Technologie, die neben der Erkennung von Stiften und Finger auch Objekterkennung ermöglicht. Dass das Display Full-HD Auflösung (1920 x 1080) bietet ist umso schöner, als das Anwendung egal ob in Flash, C++, WPF oder Silverlight auf dem Evoluce ONE richtig zur Geltung kommen. Die mitgeflieferte Tracking Software bietet Windows 7 Kompatibilität und Schnittstellen zum TUIO Protokoll, XML und Java.

Wer es lieber in Englisch liest: Engadget widmet sich dem Evoluce ONE ebenfalls.

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Für das DTM-Finale 2009 am Hockenheimring, hat die südwild media gmbh in Zusammenarbeit mit sport media service gmbh das touch mag auf einem 42″ multitouchfähigen Display realisiert. Das touch mag bildet die Marke SEAT-Motorsport ab und zeigt dem Nutzer interakiv alle Informationen zu diesem Thema. Das Display wurde in der Hosbitality von SEAT installiert und diente Sponsoren Fahrern sowie Besuchern als Informationsterminal.

Das touch mag ist praktisch ein interaktives Magazin, in das sich Videos, animierte Bildergalerien und andere “Rich Media Elemente” integrieren lassen.

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